Trockenbauer finden!

Sie planen einen Innenausbau und suchen einen Trockenbauer ?

Der Wunsch das eigene Haus oder die eigene Wohnung individuell zu gestalten war wohl noch nie höher als in der heutigen Zeit.
Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie ungenutzten Raum (z.B. den Dachboden) in ein behagliches Reich verwandeln, Decken abhängen oder einfach nur unschöne Heizungsrohre verkleiden möchten, ein Trockenbauer kann Ihnen sicher dabei helfen.

Trockenbau-Leistungen

Welche Leistungen erbringen Trockenbauer

Standardleistungen eines Trockenbauers

  • Montage von Abhangdecken
  • Trennwandsysteme in Leichtbauweise
  • Einfache Dämmungen und Isolierungen
  • Brandschutz
  • Akustikbau und Schallschutz
  • Verlegung von Bodenbelägen aller Art
  • Türelemente und Innenfenster
  • Dachgeschossausbau
  • Sonstige Verkleidungen

Häufige Zusatzleistungen

  • Putzarbeiten in Innenräumen
  • Außenputz an Gebäuden
  • Einlagerung der Möbeel während der Trockenbauarbeiten
  • Indviduelle Raumgestaltung
  • Schreiner- / Tischlerarbeiten
  • Elektroinstallationen

Tags: Trockenbauer | Trockenbau | Innenausbau | Trockenbau Trennwand | Trockenbau Decke | Trockenbau Brandschutz | Trockenbauarbeiten | Akustikbau | Trockenbau Fußbodenheizung | Trockenausbau | Trockenbaufirma | Trockenbau Ständerwand | Trockenbau Altbausanierung | Holzparkett

Trockenbauer und Trockenbau-Firmen

Es gibt eine Vielzahl an Firmen die Trockenbau anbieten.

In der Karte sehen Sie Trockenbauer und Trockenbau-Firmen
Mit einem Klick auf eines der "Fähnchen" in der Karte, sehen Sie bereits die wichtigsten Daten zum Trockenbau-Anbieter.
Zum einen ist da der Name und die Adresse der Firma, und - sofern vorhanden - ist unter der Adresse die Bewertung zu sehen.
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Informationen zum Thema Trockenbau und Innenausbau

Der Begriff Trockenbau stammt wie sich vermuten lässt aus dem Bereich des Bauwesens. Es geht hierbei konkret um die Herstellung raumbegrenzender, jedoch nicht tragender Bauteile die durch die Zusammenführung bestimmter Bauteile erfolgt. Räume können auf einfache Weise geteilt und geformt werden. Durch die einfache Bauweise können Trockenbauelemente zudem leicht zurückgebaut werden.

Häufig werden im Trockenbau Gipskartonplatten verwendet, um die Kosten gering zu halten. Die Platten werden entsprechend gedämmt. In heutigen Zeiten stehen zahlreiche Dämmmaterialien zur Verfügung. Flachs, Holzwolle, Kork oder auch Mineraldämmwolle gehören zu den besonders häufig verwendeten Materialien. Bei der Verwendung der Gipskartonplatten ergeben sich klare Vorteile. Es ist besonders das geringe Gewicht der Platten, welches die Bearbeitung so flexibel macht. Die Platten können leicht transportiert und beliebig zugeschnitten werden. Gipskartonplatten müssen jedoch auch ausreichend robust und widerstandsfähig sein. Um dies zu gewährleisten sind diese zusätzlich mit einem Mantel aus Karton versehen.

Möchte man Gipskartonplatten in feuchten Räumen, wie zum Beispiel Badezimmern verwenden, muss auf die spezielle Verarbeitung des Materials besonderes Augenmerk gelegt werden. Nicht alle Platten sind ausreichend gegen Nässe geschützt. Um unnötige Probleme zu vermeiden, sollten speziell imprägnierte Gipskartonplatten verwendet werden. Besonders für die Raumteilung eignen sich Trockenbauwände aus Gipsmaterialien. Die Wände verfügen über ausreichend Standhaftigkeit und können nach Belieben mit Steckdosen versorgt werden. Die Funktionsfähigkeit ist somit in jedem Fall gewährleistet.

Auch im Deckenbereich wir der Trockenbau verwendet. Es stehen hier ebenfalls unterschiedliche Varianten zur Verfügung. Mittels Plattendecken lassen sich Zimmerdecken verkleiden oder auch abhängen. Hierbei reduziert sich gleichzeitig die Raumhöhe. Als Unterkonstruktion können Holz oder auch Metall verwendet werden. Grundsätzlich sollte im Bereich der Trockenbaudecken zwischen einer Unterdecke und einer Deckenbekleidung unterschieden werden. Unterdecken eignen sich besonders gut, um Zimmerdecken abzuhängen. Hat man sich entschieden eine Decke abzuhängen, kann man sich für eine abgehängte Plattendecke entscheiden. Diese wird durch Deckenprofile an der Decke und den Wänden befestigt. Eine andere Möglichkeit ist die Verwendung einer frei tragenden Trockenbau Decke. Diese unterscheidet sich in der Anbringung, denn hier werden die Deckenprofile nicht an der Zimmerdecke, sondern nur an den Wänden befestigt. Die gesamte Konstruktion wird in diesem Fall nur durch die vorhandene Wandbefestigung getragen. Für Wandbekleidungen können gerade, gebogene oder auch geschwungene Flächen aus diversen Materialien benutzt werden. Als Bekleidungsmaterialien verwendet man vorzugsweise Gipskarton, Holz, diverse Kunststoffe, Glas oder auch Metalle.

Die Dämmung und Isolierung sind ein wesentliches Kriterium für einen erfolgreichen Trockenbau. Hierbei geht es um Aspekte wie Schallschutz, Brandschutz oder Feuchtigkeitsschutz. In einigen Bereichen bestehen besonders hohe Anforderungen bezüglich des Brandschutzes. Hier bietet sich die Verwendung von Materialien aus Steinwolle an. Bei der Verwendung solcher Materialien wird die Ausbreitung von Feuer um ein vielfaches erschwert. Die Dämmplatten sorgen nicht nur für einen ausreichenden Schutz vor Feuer, sondern bieten auch eine angenehme Akustik in den jeweiligen Räumen. Die Materialien sind besonders formstabil und weisen eine lange Nutzungsdauer auf.

Das Thema Trockenbau sollte stets als ein zusammenhängender Komplex betrachtet werden. Trockenbauwände sind schnell und leicht aufgestellt. Für einen garantierten Erfolg dürfen die Aspekte der Dämmung, Isolierung, Elektrik und Heizungsinstallation nicht vergessen werden.

Der Trockenbau bietet dem Verwender viele Vorteile. Vor allem, wenn es schnell gehen soll ist der Trockenbau perfekt geeignet. Man spart sich gegenüber dem normalen Innenausbau die langen Trocknungszeiten. Jedoch ist dies nicht der einzige Vorteil. Viele weitere positive Aspekte sprechen für die Anwendung der Trockenbauweise.

Beim Trockenbau wird auf Materialien wie Mörtel oder Beton vollständig verzichtet. Dies sorgt für eine deutliche Zeitersparnis, da die Materialien weder aushärten noch trocknen müssen. Weiterhin können die Bauteile rasch montiert und auch flexibel verändert werden. Die Wände lassen sich nach Belieben zuschneiden und können Räume individuell teilen, da sie zwar sehr stabil aber eben nicht tragend sind.

Weiterhin kann mittels Trockenbauweise ein hoher Schutz vor Feuer erreicht werden. Um für einen ausreichenden Brandschutz zu sorgen, werden spezielle Platten eingesetzt. Diamantplatten sorgen hierbei für einen hervorragenden Brandschutz und sind zugleich unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit. Durch die Verwendung von Steinwolle können ähnliche Ergebnisse erzielt werden. Steinwolle bewirkt zudem eine besonders gute Akustik im Innenraum. Beide Materialien sind einfach zu verarbeiten und weisen ein geringes Gewicht auf.

Sogenannte Vorwandinstallationen sind ein weiterer klarer Vorteil im Bereich des Trockenbaus.  Besonders im Bereich der Badinstallationen lassen sich die einzelnen Elemente schnell und fachgerecht aufstellen. Darüber hinaus kann der Anschluss der Elektrik wesentlich schneller und einfacher als im normalen Innenausbau mittels Nassbauweise erfolgen.

Beim normalen Innenausbau handelt es sich in der Regel um tragende Konstruktionen, welche in Nassbauweise errichtet werden. Solche massiven Wände bestehen zumeist aus Porenbeton, Lehm, Ziegeln oder Kalksandstein. Außerdem werden die bereits vorhandenen Elemente mit Zement verbunden. Derartige Wände sind häufig über 11 cm dick und verfügen über eine besonders hohe Tragfähigkeit. Regale kann man hier nicht nur an die Wand stellen, sondern auch anhängen. Auch im Sinne der Umwelt ist das Aufstellen einer massiven Wand sinnvoll, da die Materialien recycelbar sind.

Die mineralische Struktur der Wände sorgt für einen ausreichenden Brandschutz und Wärme lässt sich darüber hinaus gut speichern.

Die Bauzeiten unterscheiden sich zwischen Trocken- und Nassbauweise ganz erheblich. Einerseits ist die Konstruktion bei der Nassbauweise schwieriger und, andererseits entstehen insbesondere durch den hohen Trocknungsbedarf des Zements lange Arbeitszeiten. Dies schlägt sich dann auch in den Kosten nieder. Betrachtet man den Gesamtpreis der beiden Bauweisen, so lässt sich feststellen, dass die Trockenbauweise zumeist wesentlich günstiger durchzuführen ist. Jedoch ist die massive und nasse Bauweise wesentlich robuster. Möchte man Sanitäranlagen, Regale oder Schränke an den Wänden befestigen, wird man mittels Trockenbauweise keine großen Erfolge erzielen können. Denkt man an die Bereiche Feuchtigkeit und Schimmel, punktet jedoch wieder die einfache Trockenbaukonstruktion. Hier werden über gute Isolierung und Dämmung äußert zufriedenstellende Ergebnisse erzielt. Beim Schallschutz hat in der Regel die Massivbauweise die Nase vorn. Zwar können Steinwolle oder Diamantplatten den Gipswänden der Trockenbauweise zu einer guten Isolierung verhelfen, jedoch sind die Ergebnisse zumeist nicht so gut wie bei der Nassbauweise.

Insgesamt betrachtet haben beide Methoden ihre Vorzüge. Wer jedoch Zeit, Kosten und Mühen sparen möchte wird mit der Trockenbaumethode wesentlich glücklicher werden. Zudem können über diese Methode flexiblere Lösungen im Bereich der Raumteilung erzielt werden.

Der Trockenbau bietet unschlagbare Vorteile, wenn es um die schnelle Errichtung bestimmter nicht tragender Systeme im Innenraum geht. Hierbei erzielt man nicht nur besonders schnelle und kostengünstige Ergebnisse, sondern kann die einzelnen Bauteile flexibel an die jeweilige Raumsituation anpassen.

Sehr häufig werden im Trockenbau Wände zur Raumtrennung eingesetzt. Hier hat man die Möglichkeit durch einfache, aber leistungsstarke Konstruktionen ein gutes Ergebnis zu erzielen.

Räume können nach Belieben in zwei oder mehr Teilräume aufgeteilt werden. Zudem kann diese Aufteilung ohne Probleme angepasst oder wieder rückgängig werden, da die Materialien nicht tragend sind. Als Raumteiler werden sehr häufig Gipskartonplatten verwendet. Diese Gipskartonplatten bestehen in ihrem Inneren aus Gips und werden für einen besseren Halt mit Karton ummantelt. Auf Wunsch können die Platten zusätzlich isoliert werden, um insbesondere einen besseren Schallschutz im Raum zu erhalten. Neben Gipskartonplatten können auch sogenannte Gipsfaserplatten verwendet werden. Beide Begriffe werden hin und wieder synonym verwendet, jedoch ist dies bezüglich der Materialeigenschaften nicht ganz korrekt. Gipsfaserplatten verfügen ebenfalls im Inneren über Gips, jedoch sind in der darunter liegenden Schicht die Materialeigenschaften verbessert, sodass eine solche Platte Feuchtigkeit noch besser tolerieren kann. Auch die Stabilität ist hier erhöht. Im Handel wird häufig die Bezeichnung Gipsplatte verwendet. Eine Unterscheidung der beiden Systeme ist für den Verbraucher demnach schwierig.

Auch Bodensysteme lassen sich schnell und einfach mittels Trockenbauweise konstruieren. Hier wird häufig eine modulare Bauweise angewendet. Man kann sich dieses System wie eine Art Tortenstück vorstellen, welches aus mehreren Schichten besteht. Ein System kann zum Beispiel aus Klick-Laminat, Trockenestrich und einer zusätzlichen schalldämmenden Schicht bestehen. Wird Laminat weniger bevorzugt, kann die oberste Schicht auch aus einem Fliesenboden bestehen. Besonders gut lässt sich die genannte Konstruktion auch mit einer Fußbodenheizung kombinieren. Bevorzugt man weder Fliesen noch Laminat, ist die Verlegung von Parkett ebenso möglich. Die unterschiedlichen Materialien unterscheiden sich nicht nur in ihrem Preis, sondern weisen auch unterschiedliche Qualitäten auf. Fliesen lassen sich besonders gut feucht reinigen. Hingegen sind Laminat und Parkett recht empfindlich gegen eintretende Nässe. Insbesondere bei Laminat empfiehlt sich eine zusätzliche Versiegelung, da sonst die Gefahr von Schäden sehr hoch ist. Größere Wassermengen können in die Fugen laufen und das Laminat zum Aufquellen bringen.

Mittels Trockenbau lassen sich auch Decken einfach abhängen. Hier spart man sich jede Menge Zeit und Materialien im Vergleich zu massiven Bauweisen. Im ersten Schritt wird hierbei eine sogenannte Unterkonstruktion geschaffen. Hierbei werden bevorzugt Holzlatten verwendet. Diese Latten müssen entsprechend mit Dübeln versehen werden. Es empfiehlt sich mit einer zusätzlichen Dämmschicht fortzufahren. Über diesen Weg kann man sich sehr gut vor Krach aus einer darüber liegenden Wohnung schützen.

Alle genannten Systeme bieten dem Anwender gute Möglichkeiten mit geringem Zeitaufwand hervorragende Lösungen zu erzielen. Zudem sind die erwähnten Methoden vergleichsweise kostengünstig. Nicht nur in den Bereichen Schallschutz und Wärmedämmung kann der Trockenbau gute Ergebnisse erzielen. Auch im Bereich der Dekoration lassen sich hier optisch ansprechende Resultate erzielen. Eine Decke lässt sich schnell und einfach mit Holz verkleiden. Böden können mit Fliesen, Laminat oder hochwertigem Parkett versehen werden. Darüber hinaus können neue  Fußböden durch ein Heizsystem ergänzt werden.

Um im Trockenbau auch akustisch zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen, müssen unterschiedliche Schallarten in ihrer Intensität eingedämmt werden. Hierbei hat jedoch nicht jede Geräuschkulisse dieselbe Ursache. Zunächst gilt es drei wesentliche Schallarten voneinander zu unterscheiden.

Der sogenannte Körperschall wird durch diverse Festkörper verursacht. Die Ausbreitung des Schalls findet hierbei in Heizkörpern, Rohren und auch Hauswänden statt. Erschütterungen spielen hierbei eine wesentliche Rolle. Man stelle sich hierfür ein auf der Straße vorbeifahrendes Auto vor, welches eine Vibration an die Hauswand überträgt.

Als Luftschall bezeichnet man den Schall, der sich über die Luft ausbreitet. Bestimmte Geräuschwellen übertragen hierbei wellige Bewegungen und diese Bewegungen werden über die Luft weiter getragen. Auch durch Sprache und Musik wird diese Form von Schall übertragen. Ist ein normal lautes Gespräch aus einer Nachbarwohnung sehr deutlich hörbar, lässt dies auf eine besonders schlechte oder gar fehlende Isolierung schließen.

Trittschall bezeichnet eine besondere Form des Körperschalls. Dieser wird insbesondere durch das Verrücken von Möbeln, gehen oder Klopfgeräusche verursacht. Besonders Schuhe mit hohen und spitzen Absätzen verstärken dieses Problem in ganz besonderem Maße. Es erfolgt hierbei eine Art schwingende Bewegung des Bodens. Diese Schwingung ist dann zum Beispiel in der darunter liegenden Wohnung sehr deutlich hörbar.

Stellt sich nun also die Frage, wie man die genannten Probleme in den Begriff bekommen kann! Zu empfehlen sind hier unter anderem hochwertige profilierte Schaumstoffe, wie zum Beispiel ein Pyramidenschaumstoff oder ein Schaumstoff mit Noppen. Auch plane Akustikschaumstoffe können durchaus sehr gute Dienste erweisen. Die Stärke solcher Schaumstoffe sollte 3 cm nicht unterschreiten. Die Art der Schallquelle ist für die jeweilige Plattendicke von großer Bedeutung. Je höher die Frequenz einer Schallquelle ist, desto dünner darf auch die Dicke der Platte sein. Bei besonders tiefen Frequenzen müssen die Platten mindestens eine Dicke von 7 cm aufweisen. Auf den Produkten befinden sich zumeist auch Frequenztabellen zur besseren Orientierung. Durch eine fachgerechte Verlegung von Trockenstrichelementen aus Gipsfaserplatten kann der Trittschall besonders gut zurück gedämmt werden. Ein einfacher Teppich oder Läufer im Raum kann zwar das Problem nicht vollständig lösen, bietet jedoch eine zusätzliche und einfache Möglichkeit den Geräuschpegel zu reduzieren.

In der heutigen Zeit wünschen sich viele Menschen ein ruhiges und harmonisches zu Hause. Unangenehme Trittgeräusche und Lärm von der Straße können diese Ruhe in erheblichem Maße negativ beeinflussen. Aus diesem Grund darf das Thema Isolierung in einer Mietwohnung oder einem Eigenheim nicht nur auf die Elemente des Trockenbaus bezogen werden. Lärm und Schall dringt auch durch die Fenster in eine Wohnung. Hier können Schallfenster sehr gut Abhilfe schaffen. Ein ständiges Mitschwingen der Fensterscheibe wird durch unterschiedlich dicke Fensterscheiben verhindert und lässt so den unerwünschten Lärm wesentlich schwerer in die Zimmer gelangen.

Auch die Türen dürfen in diesem Zusammenhang nicht vernachlässigt werden. Derartige Türen bestehen zumeist aus Metall oder Holz. Hier entscheiden vor allem auch die passenden Dichtungen über den Erfolg des Schallschutzes. Bei neugebauten Häusern sind die Auflagen bezüglich des Schallschutzes in den letzten Jahren deutlich verstärkt worden. Bewohner von älteren Wohnhäusern müssen sich häufig mit einer wesentlich schlechteren oder gar fehlenden Isolierung zufriedengeben.

Die Trockenbauweise ist nicht nur schnell und kostengünstig durchführbar, sondern lässt sich zudem flexibel an unterschiedliche Raumsituationen anpassen. Ganz egal, ob in größeren Wohnräumen oder in kleineren Nasszellen, der Trockenbau ist enorm vielfältig. Die unterschiedlichen Ansprüche an die jeweilige Räumlichkeit darf jedoch nicht außer Acht gelassen werden. Der §13 der Musterbauordnung definiert hierbei wichtige Grundlagen. Es geht hierbei konkret um die Abwendung von Gefahren und Unannehmlichkeiten. Aus diesem Grund müssen bauliche Anlagen so konstruiert werden, dass hierbei durch Wasser oder Feuchtigkeit keinerlei Probleme entstehen können.

Speziell gefertigte Trockenbauplatten sind durch ihre hervorragenden Eigenschaften so beschaffen, das diese in Nassräumen Anwendung finden können. Hierbei unterscheiden sich die unterschiedlichen Platten jedoch in einem wesentlichen Punkt, denn nicht jede Platte kann dieselbe Intensität an Feuchtigkeit tolerieren. Die speziell für Nasszellen gefertigten Platten weisen zumeist eine Imprägnierung auf. Diese Imprägnierung verhindert auch ein Aufquellen oder sonstige Feuchtigkeitsschäden an den Materialien. Trockenplatten mit einer speziellen Imprägnierung können im Idealfall eine relative Luftfeuchte von bis zu 70 Prozent und mehr aushalten. Zudem sind einige Materialien so gut verarbeitet, dass diese auch vollkommen resistent gegenüber Schimmel sind. Derartige Trockenplatten gibt es in den unterschiedlichen Ausführungen für die Bereiche Boden, Decken oder Wände. Einige Systeme sind flexibel gestaltet und können in mehreren der genannten Bereiche eingesetzt werden. Besonders Bodenplatten können oft problemlos zusammen mit Fliesen verlegt werden.

Will man mit dem Trockenbau in feuchten oder nassen Räumen beginnen, dürfen auch wichtige Systemkomponenten nicht vergessen werden. Zu solchen Systemkomponenten kann unter anderem eine Feuchtraumunterkonstruktion gehören. Diese ist vor allem vor Korrosion geschützt und ist oft als Stahlblechprofil erhältlich. Auch sämtliche Nägel dürfen für eine gelungene Bauausführung nicht vergessen werden. Diese sorgen für zusätzliche Stabilität und verfügen oft über eine optimierte Form. Somit lassen sich einzelne Nägel passgenau in Beton- oder Stahlteile einsetzen. Beim Trockenbau wird auch eine Vielzahl von Schrauben benötigt. Die Schrauben können zum Beispiel aus Stahl bestehen. Diese Stahlschrauben besitzen in der Regel keine zusätzliche Legierung und verfügen ebenfalls über einen Korrosionsschutz. Bei der Auswahl aller Materialien ist stets darauf achten, dass diese nicht brennbar sind.

Auch in Schwimmbädern oder Fitnesseinrichtungen mit besonders hohem Aufkommen an Nässe und Feuchtigkeit findet der Trockenbau Anwendung. Hier stellt die Bauausführung in vielen Fällen eine große Herausforderung dar. Unterschiedliche Berufsgruppen wie Architekten, Fachplaner oder Energietechniker müssen hier oft zu gemeinsamen Lösungen kommen. Grundsätzlich ist hier die Auswahl der richtigen Materialien ein ganz wesentlicher Aspekt für den Erfolg. Sehr häufig werden in solchen Bereichen Platten aus Rigips eingesetzt. Rigips zeichnet sich durch besonders intelligente Systemkomponenten aus und ist optimal auf große Beanspruchungen durch hohe Luftfeuchtigkeit und Nässe abgestimmt. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen werden die Rigipsplatten entsprechend imprägniert. Die Platten bestehen in ihrem Kern grundsätzlich aus Gips. Zusätzlich erfolgt eine Ummantelung aus Karton. Dieser Karton lässt sich durch seine grünliche Färbung sehr gut erkennen. Generell weisen imprägnierte Platten aus Rigips eine deutlich verzögerte Wasseraufnahme auf und sind zudem sehr stabil. Auch gegen Schimmel sind die Platten resistent. Hin und wieder werden die Platten auch durch ein UV-Licht-beständiges Glasvlies erweitert.

Unsere Umwelt steht im Fokus und in nahezu allen Lebensbereichen stellt sich zunehmend die Frage nach alternativen Materialien für mehr Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Wo gebaut wird, entsteht Abfall und auch Bauteile die gegebenenfalls früher oder später einmal ersetzt werden müssen. In der Vergangenheit sind bestimmte Baustoffe insbesondere im Bereich des Massivbaus in die Kritik geraten. Ein erhöhtes Aufkommen von Krebserkrankungen, Allergien und eine zu starke Belastung von Herz und Kreislauf wurden häufig in Verbindung mit der Verwendung von bestimmten Baustoffen gebracht. Heute soll nachhaltig gebaut werden. Einerseits sollen die Materialien die Umwelt nicht zu stark belasten und, andererseits muss eine Gefährdung der Gesundheit ausgeschlossen sein.

Wie kann im Trockenbau eine umweltschonende und für die Gesundheit zuträgliche Bauweise umgesetzt werden? Kaum ein Baustoff findet im Bereich des Trockenbaus so häufig Anwendung wie Gips. Die Gründe für die häufige Verwendung liegen ganz klar auf der Hand, denn Gips ist zu recht günstigen Preisen erhältlich und kann zudem sehr flexibel eingesetzt werden. Einzelne Platten können mit relativ einfachen Mitteln individuell zugeschnitten werden und sind in unterschiedlichen Räumen einsetzbar. Dieser viel verwendete Gips lässt sich mittlerweile umweltfreundlicher herstellen. Hierbei geht es unter anderem auch um den Verzicht bestimmter Kunststoffe. Die Rede ist von sogenanntem Naturgips. Dieser Naturgips wird im Südharz abgebaut und erfreut sich zunehmend hoher Beliebtheit.

Lehm ist ein weiteres beliebtes Material im Trockenbau. Die eigentliche Verarbeitung der Lehmplatten erfolgt sehr ähnlich wie bei Gipsplatten. Hierbei werden die Bauplatten durch Verschraubung auf einen Unterbau, welcher zum Beispiel aus Holz besteht entsprechend verklebt. Lehm besitzt die Eigenschaft Holz dauerhaft trocken zu halten. Ein ähnlich gutes Ergebnis kann hierbei auch durch die Anwendung einer Metallunterbaukonstruktion erreicht werden. Um die Richtlinien bezüglich des Brandschutzes zu gewährleisten, können darüber hinaus auch Platten aus Tonmineralien eingesetzt werden.

Besonders umweltfreundlich ist auch die Verwendung von Strohbauplatten im Trockenbau. Diese bestehen aus Getreidestroh und werden unter hohem Druck hergestellt. Bei diesem Verfahren kann vollständig auf die Verwendung von Leim verzichtet werden, was wiederum ein großes Plus für den Umweltschutz darstellt. Die einzelnen Platten werden ebenso wie Gipsplatten ummantelt. Die Besonderheit ist hierbei jedoch, dass dieser Mantel recycelbar ist. Besonders vorteilhaft ist zudem auch das hierbei große Mengen an CO2 gebunden werden können. Auch das Raumklima wird somit positiv beeinflusst und befördert damit eine gute Gesundheit.

Immer häufiger werden auch Dämmmaterialien aus Hanf angeboten. Diese Materialien sind völlig frei von gesundheitsschädlichen und umweltgefährdenden Zusatzstoffen. Dieser rein ökologische Baustoff wird hierbei aus einjährigen Pflanzen gewonnen. Weiterhin sind diese Materialien auch völlig frei von Kunststoffen jeglicher Art.

Ein ökologischer Trockenbau ist für die Umwelt besonders sinnvoll, da die Materialien schonend und nachhaltig hergestellt werden und zum Teil auch wiederverwendet werden können. Hierbei wird auch der CO2-Ausstoß deutlich gemindert. Die Verwendung ökologischer Baustoffe trägt auch zu einer guten Gesundheit bei. Dies geschieht einerseits über eine bessere Speicherung von Wärme, die insgesamt für ein besseres Raumklima sorgt und, andererseits durch den Verzicht auf Kunststoffe oder andere giftige Zusatzstoffe. Der ökologische Trockenbau mindert somit die Entstehung von Allergien und senkt das Risiko für Herzinfarkte und sämtliche Krebserkrankungen.

Für ein Bauprojekt im Trockenbau wird zumeist eine recht lange Liste an Materialien benötigt. Wie viel Material letztlich benötigt wird und für welche Bauteile man sich entscheidet, hängt auch vom jeweiligen Projekt ab. Eine Vielzahl der Materialien ist zu recht günstigen Preisen erhältlich.

Besonders wichtig sind zunächst die Platten, welche in der Regel aus Gips bzw. Gipskarton bestehen. Diese können sich für Zimmerdecken, Fußböden oder auch als Wandmaterial eignen. Neben den Platten sind auch sämtliche Schrauben sehr wichtig. Hier gibt es recht unterschiedliche Ausführungen und bei der Auswahl ist jeweils auf das genaue Anwendungsgebiet zu achten. Eine Deckenschraube kann in der Regel nicht für Bodenprofile verwendet werden, da jede Schraube völlig individuell angefertigt sein kann. Hat man es zusätzlich mit Kabeln und Steckdosen zu tun, könnte darüber hinaus ein Stromprüfer ein wichtiges Instrument für die Durchführung sein.

Die Materialauswahl im Trockenbau hängt jedoch immer auch von den individuellen Wünschen des Anwenders oder den Ansichten der jeweils ausführenden Firma ab. Gipskartonplatten können heutzutage ebenso durch andere Baumaterialien problemlos ersetzt werden. Heute erhält man auch Lehmplatten als Alternative. In den meisten Fällen ist hier aber im Vergleich zu Gipskartonplatten ein deutlich höherer Preis einzukalkulieren. Lehmplatten bestehen grundsätzlich aus Sand, Schluff und Ton. Lehmplatten weisen im Vergleich zu Gipskartonplatten eine deutlich bessere Wärme- und Feuchtigkeitsregulierung auf. Des Weiteren sind Lehmplatten in der Lage Gerüche zu absorbieren und Strahlung abzuschirmen. Auch im Bereich des Schallschutzes werden hervorragende Ergebnisse erzielt.

Neben Gipskartonplatten werden im Trockenbau auch Gipsfaserplatten verwendet. Zur Herstellung dieser Platten wird ein Gemisch aus Gips und Zellulosefasern verwendet. Durch die Fasern wird eine hohe Stabilität erreicht und somit wird im Gegensatz zu den Gipskartonplatten auch keine zusätzliche Ummantelung mehr benötigt. Die Platten sind nicht brennbar und können sowohl an Wänden als auch an Decken verwendet werden. Zudem sind diese Platten äußerst unempfindlich gegenüber Feuchtigkeit und können daher auch in Bädern oder anderen Räumen mit erhöhtem Feuchtigkeitsaufkommen eingesetzt werden.

Will man die Umwelt in besonderem Maße schonen eignet sich besonders der Gebrauch von Strohplatten! Für die Herstellung dieser Platten wird Stroh bei hohem Druck gepresst. Nach der Pressung werden die Platten von allen Seiten mit recyceltem Papierkarton beschichtet. Man erhält hiermit eine Oberfläche, die optisch dem Gipskartonmantel gleicht. Strohplatten sind wesentlich schwerer und stabiler als Gipskarton- oder Gipsfaserplatten und können hohe Lasten tragen.

Ganz besonders interessant und vielseitig sind zudem auch die unterschiedlichen Dämmmaterialien im Trockenbau. Für eine erfolgreiche Dämmung eignet sich zum Beispiel Wiesengras. Bei der Verwendung solcher Gräser als Dämmmaterial wird eine besonders gute Energiebilanz erreicht. Eine weitere Dämmmethode stellt die Flachsdämmung dar. Hierbei handelt es sich um einer der ältesten Kulturpflanzen überhaupt. Flachs ist sehr gut in der Lage das Raumklima positiv zu regulieren und ist dabei weitestgehend resistent gegen Schimmel und Fäulnis. Die Flachsdämmung findet häufig im Bereich der Altbausanierung Anwendung. Auch Hanf und Kokosfasern eignen sich zur Dämmung im Trockenbau. Kokosfasern sind besonders elastisch und bleiben dabei bruchfest, zudem werden gute Ergebnisse im Bereich des Schallschutzes erreicht. Auch eine erhöhte Feuchtigkeit ist in diesem Fall völlig unproblematisch. Damit die Kokosfasern nicht brennen können, müssen entsprechend Ammoniumsalze oder Salze des Bors hinzugefügt werden. Die Dämmung mit Hanf sorgt für eine gute Wärmedämmung und Schallisolierung, zudem sind die Dämmplatten sehr flexibel.

Wer sich mit dem Thema Trockenbau beschäftigt, muss sich an bestimmte Vorschriften halten. Insbesondere der Brandschutz spielt hierbei eine wichtige Rolle. Eine Vielzahl unterschiedlicher Richtlinien erleichtert zudem die fachgerechte Ausführung des Trockenbaus. Für die Bauausführung im Trockenbau gibt es zahlreiche DIN Normen. Sehr häufig stehen diese DIN Normen in engem Zusammenhang mit europäischen Richtlinien und Gesetzen. Insbesondere die DIN Norm 4102 ist für die Trockenbauweise von besonders großer Bedeutung. Die Richtlinien der DIN 4102 beschreiben die sogenannten Feuerwiderstandsklassen. Alle möglichen Bauteile werden hier entsprechend eingeordnet. Die spezielle Bauart eines Gebäudes entscheidet in besonderem Maße darüber, wie relevant derartige Brandschutz-DIN-Normen sind und in welchem Maße diese eingehalten werden müssen. Je größer ein Gebäude ist, desto bedeutender sind die DIN Normen für den Anwender.

Eine weitere wichtige Vorschrift für den Trockenbau ist zum Beispiel die DIN Norm 4103. Hier geht es konkret um die Errichtung nicht tragender Innenwände. Eine DIN Norm besteht zumeist aus unterschiedlichen Teilverordnungen. Die DIN Norm 4103-1 definiert beispielsweise die Größe bestimmter Gebrauchslasten an den Innenwänden. Hier geht es zum Beispiel auch um die Frage inwieweit Bilder oder Bücherregale an eine Wand angehängt werden dürfen.

Richtlinien für Metallprofile bei Unterkonstruktionen von Gipsplattensystemen werden durch die DIN EN 14195 definiert. Hierbei handelt es sich um eine europäische Richtlinie, welche durch die deutsche Rechtsnorm 18182-1 erweitert wurde.

Bezüglich des Brandschutzes wird im Trockenbau auch oft von Brandwänden gesprochen. Eine Brandwand muss zunächst aus nicht brennbaren Stoffen bestehen, um die nötigen Richtlinien einwandfrei zu erfüllen. Als Feuerwiderstandsklasse ist in diesem Zusammenhang die sogenannte F90 definiert. Die verwendeten Baustoffe müssen aus der Baustoffklasse A stammen. Dies bedeutet zunächst, dass die Bestandteile nicht brennbar sind. Allerdings ist dies nur in der Klasse A1 vollständig gegeben. In der Klasse A2 ist ein geringer Anteil an brennbaren Stoffen enthalten. Die genannten Eigenschaften können mit Ständerwerken aus Metallprofilen erreicht werden. Bei guter Qualität kann dies aber auch durch Holzständerwerke problemlos erzielbar sein.

Die Richtlinien im Trockenbau beziehen sich nicht nur auf den Brandschutz, sondern auch auf die Bereiche Schallschutz und Akustik. Gerade bei Neubauprojekten mit Trockenbauelementen spielt der Schallschutz oft eine große Rolle. Es geht zunächst darum die einzelnen Bauteile entsprechend zu dämmen. Im Bereich von Fußböden finden bevorzugt Estrichelemente Anwendung um den sogenannten Trittschall deutlich abzuschwächen. Grundsätzlich bestehen diese Elemente aus Gips und werden zum Beispiel durch Mineralwollschichten ergänzt. Auch abgehängte Decken können im Trockenbau eine wichtige Funktion zur Schallisolierung übernehmen, denn insbesondere unangenehmer Trittschall kann sich dann nicht mehr einfach übertragen. Schallschutz gegen unerträglichen Straßenlärm durch Passanten oder vorbeirauschende Fahrzeuge lässt sich im Trockenbau durch individuell gefertigte Schallschutzplatten realisieren. Diese Platten werden jeweils an der Innenseite der Außenwände angebracht und lassen somit eine Art Schallschutzwand entstehen. Die Anbringung von Wärmedämmplatten an der Fassade kann einen ebenso guten Effekt erzielen.

Ob die genannten Maßnahmen des Schallschutzes der Freiwilligkeit unterliegen hängt immer sehr stark vom Einzelfall ab. Bei Unsicherheiten ist ein Blick in die DIN 4109 sinnvoll. Hier sind in aktuell 9 einzelnen Unterpunkten die Normen bezüglich des Schallschutzes im Hochbau definiert.

So finden Sie den richtigen Trockenbauer !

Die Entscheidung für einen Trockenbauer sollte wohlbedacht sein!

Wer auf der Suche nach dem richtigen Trockenbauer ist, sollte vor allem vergleichen,
und nicht einfach das erstbeste Angebot annehmen ohne dies zu hinterfragen.

Auch wenn Sie die Arbeiten schnell ausgeführt haben möchten,
sollten Sie sich im Vorfeld über die Trockenbauer kurz informieren und nicht vorschnell handeln.
Holen Sie sich meherere Angebote ein (speziell bei größeren Projekten) und vergleichen Sie diese genau.

Hier finden Sie einige Punkte, die Ihnen bei der Entscheidung helfen und evtl. helfen Geld zu sparen.

Erste Schritte

  • Informieren Sie sich welche Firmen Trockenbau anbieten.
  • Lesen Sie sich aufmerksam die Bewertungen (z.B. bei Google) durch
  • Sehen Sie sich die Homepage des Trockenbauers an
  • Lassen Sie sich von möglichst vielen Trockenbauern ein Angebot für Ihr Projekt senden.
  • Lassen Sie sich erklären, wie die Trockenbaufirma bei Ihrem Projekt vorgehen möchte
  • Vergleichen Sie die angebotenen Leistungen und berücksichtigen Sie dabei die folgenden Punkte:

    die Qualität der Beratung im Vorfeld,
    die geplante Vorgehensweise,
    der angekündigte Materialeinsatz,
    den geplanten Zeitrahmen bis zur Fertigstellung,
    und natürlich den Preis für das gesamte Projekt.

Weitere Entscheidungshilfen für die Suche nach einem geeigneten Trockenbauer

Homepage des Trockenbauers

Auch wenn immer noch viele Handwerker-Homepages nicht viel mehr Informationen enthalten als eine Visitenkarte, so gibt es auch immer mehr Trockenbauer auf deren Homepages man sich ein gutes Bild vom Betrieb machen kann.

Bilder vom Betrieb und Angaben zur Anzahl der Mitarbeiter geben Ihnen wichtige Informationen zur Firma. und den bisherigen Arbeiten (Referenzen) über Umfang, Größe und Anspruch unserer fertiggestellten Projekte

Aus den Bildern den bisherigen Arbeiten (Referenzen) erfahren Sie viel über Umfang, Größe und Anspruch der fertiggestellten Projekte.

Worauf Sie beim Besuch einer Trockenbauer-Homepage achten sollten:

  • Bietet der Trockenbauer die von Ihnen gesuchten Leistungen an?
  • Gibt es Spezialisierungen?
  • Hat der Trockenbauer schon ähnliche Projekte realisiert, wie Sie eines planen?
  • Sprechen Sie die Arbeiten des Trockenbauers in den Referenzen an?
  • Entsprechen die Arbeiten des Handwerkers Ihrem Stil?

Bewertungen im Internet

Es ist mittlerweile kein Problem mehr, auf einschlägigen Portalen sowohl positive, als auch negative Firmen- und Produktbewertungen für relativ geringe Kosten einzukaufen!

Das große Problem bei der Suche nach einem Trockenbauer über das Internet ist also, falsche von echten Bewertungen zu unterscheiden. Wenn man ein wenig genauer hinschaut, ist das nicht so kompliziert wie es den Anschein hat. Auch wenn man nicht sicher feststellen kann, ob bei einzelnen Bewertungen manipuliert wurde, reicht es oft aus zu erkennen, dass die Bewertungen im Ganzen nicht unbedingt vertrauenswürdig sollte.

Darauf sollten Sie bei Internetbewertungen achten:


  • Viele positive Bewertungen die in einem kurzen Zeitraum erstellt wurden, können ein Anzeichen für gekaufte Bewertungen sein.
  • Bei vielen negative Bewertungen die in einem kurzen Zeitraum erstellt wurden, könnte ein Konkurrent versuchen, mit gekauften negativen Bewertungen, der Firma zu schaden.
  • Wiederholen sich bei mehreren Bewertungen die Formulierungen und liegen sie zeitlich noch nah beieinander, ist ebenfalls Skepsis angebracht
  • Schauen Sie sich an, wie viele Bewertungen ein Trockenbauer bekommen hat. Passt die Anzahl zur Größ und Lage des Unternehmens?
  • Achten Sie auch auf die Namen der Bewertenden. Gibt es viele sehr positive oder negative Bewertungen bei denen jeweils die Namen der Bewertenden ähnlich aufgebaut sind (Bsp. kurt1970, martha774) lohnt es sich genauer hinzuschauen.
Immer ein guter Leitsatz: Vetrauen Sie auf Ihr Bauchgefühl!

Trockenbauarbeiten selbst durchführen?

Links und Informationen

Wenn Sie handwerklich nicht unbegabt sind, können Sie einfachere Arbeiten im Trockenbau-Verfahren auch selber machen. Wichtig ist dabei eine sorgfältige und exakte Planung.

Sind Sie jedoch noch unerfahren im Trockenbau, und wollen Risse, unschöne Unebenheiten oder größere Probleme vermeiden, sollten Sie die Arbeiten einem Profi überlassen.

Links zum Thema "Trockenbau selber machen:"

https://selbermachen.de
https://www.hornbach.de

Hilfreiche Literatur

Handbuch Wände: Putz, Farbe, Tapeten und Trockenbau

Das Handbuch Wände ist ein umfassendes Nachschlagewerk zu allen Aspekten des Wändebaus im Inneren des Hauses, ihrer Renovierung und Dekoration. Der Titel vermittelt Ihnen grundlegende Techniken zur Verarbeitung der gängigsten Materialien: Erfahren Sie, wie Sie Putz fachgerecht verarbeiten, Farbe richtig auf-tragen und Tapeten professionell kleben.
Preis: 16,99 Euro

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